metropolitan open space @ IGA 2017

Im Bau befindliche Gartenkabinette; Foto: Lichtschwärmer Berlin

Internationale Konferenz "metropolitan open space" anlässlich der IGA Berlin 2017 vom 18. bis 21. Mai 2017 in Berlin

Berlin und andere Metropolen stehen aktuell vor gewaltigen Herausforderungen, insbesondere im Hinblick auf ein deutliches Bevölkerungswachstum. Spannend dabei ist die Frage, welche Bedeutung urbane Freiräume für nachhaltiges Wachstum haben. Welche Beiträge können Landschaftsarchitektur, Stadt- und Freiraumplanung sowie Gartenkultur leisten, wenn es darum geht, vor Ort Antworten auf globale Herausforderungen zu geben?

Dies zu diskutieren, ist Ziel eines internationalen Symposiums anlässlich der IGA Berlin 2017, zu dem die IGA Berlin 2017 GmbH, die Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten nach Berlin einladen.

Zum Auftakt ist am 18. Mai 2017 ein abendlicher Empfang im Zentrum für Kunst und öffentlichen Raum, Schloss Biesdorf, geplant. Am 19. Mai findet die eigentliche Konferenz im Besucherzentrum der Internationalen Gartenausstellung Berlin statt. Am 20. Mai steht ein Besuch der IGA Berlin 2017 auf der Agenda: Vormittags führen namhafte Landschaftsarchitekten aus fünf Kontinenten durch die von ihnen geplanten internationalen Gartenkabinette; nachmittags besteht die Möglichkeit zur individuellen Erkundung des IGA-Geländes. Den Abschluss bilden am Sonntagvormittag, 21. Mai, verschiedene Rundgänge durch aktuelle und weltweit bekannte Projekte Berliner Landschaftsarchitektur.

Veranstaltungsprogramm und Anmeldung

Das Veranstaltungsprogramm nebst weiteren Infos wird im Februar 2017 veröffentlicht. Zeitgleich startet die Anmeldung.

Förderer

Die Konferenz wird gefördert von Kronimus – "dem Marktführer für Betonstein, wenn es darum geht, Funktion und Design mit technischen Spitzenleistungen zu kombinieren."

Medienkooperation

Die Konferenz findet in Medienkooperation mit Competitionline Wettbewerbe und Architektur statt.

 


Geschrieben am 17.01.2017 - geändert am 24.02.2017

 

© 2017 Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla

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