Nominiert

Sie stehen fest - die 30 Nominierungen zum Wettbewerb um den Deutschen Landschaftsarchitektur-Preis 2017. Aus 119 zum Wettbewerb zugelassenen Arbeiten hatten fünf Juroren zwischen 9. Februar und 15. März 2017 ihre Wahl getroffen. Im nächsten Schritt - der Jurysitzung am 28. April 2017 - werden der Preisträger und die Ausgezeichneten in den max. neun Kategorien ermittelt.

Es ist der inzwischen 13. Wettbewerb um den Deutschen Landschaftsarchitektur-Preis seit der ersten Auslobung im Jahr 1993. Mit dem alle zwei Jahr vergebenen Preis werden beispielhafte Projekte und deren Verfasser ausgezeichnet. Gegenstand ist eine sozial und ökologisch orientierte Siedlungs- und Landschaftsentwicklung sowie eine zeitgemäße Freiraumplanung. Gewürdigt werden herausragende, auch konzeptionelle Planungsleistungen, die ästhetisch anspruchsvolle, innovative, ökologische Lösungen aufweisen.

Im 13. Jahrgang erfolgten erstmals die Projekteinreichung und die Ermittlung der Nominierungen ausschließlich online. Auf ihrer Sitzung am 28. April im Deutschen Architektur Zentrum in Berlin sichten die Preisrichter die 30 nominierten Arbeiten und entscheiden über die Vergabe des Ersten Preises und der Auszeichnungen in den Kategorien Pflanzenverwendung, Grüne Infrastruktur als Strategie, Quartiersentwicklung / Wohnumfeld, Partizipation und Planung, Naturschutz und Landschaftserleben, Sport, Spiel, Bewegung, Klimaanpassung und Nachhaltigkeit, Licht im Freiraum sowie Landschaftsarchitektur im Detail.

Die Ehrung erfolgt im Rahmen einer Festveranstaltung am Freitag, 29. September 2017 in Berlin.

Der Wettbewerb 2017 wird gefördert von


Geschrieben am 14.03.2017 - geändert am 21.03.2017

 

© 2017 Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla

schließen [x]