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Planen und Bauen im Bestand

Neue bdla-Publikation: Planen und Bauen im Bestand bei Freianlagen – Hinweise und Beispiele zur Honorarermittlung

Alle im Bestand tätigen Landschaftsarchitekten wissen, welchen erheblichen Mehraufwand das Planen und Bauen im Bestand im Vergleich zum Neubau bedeutet. Mit der HOAI 2013 gibt es dazu nunmehr auch für die Freianlagen klare Regelungen. In der Praxis stellt sich allerdings häufig die Frage nach der konkreten Anwendung dieser Bestimmungen.

Der bdla möchte mit der Publikation „Planen und Bauen im Bestand bei Freianlagen - Hinweise und Beispiele zur Honorarermittlung“ Auftraggebern wie Auftragnehmern Hilfestellungen für die Praxis und die Vertragsgestaltung geben. Erstellt wurde sie von Dipl.-Ing. (FH) Fritz Erhard, Landschaftsarchitekt bdla, Lenggries, der als Honorarsachverständiger öffentlich bestellt und vereidigt ist.

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Verbände beziehen Stellung

Stellungnahme der Kammern und Verbände der planenden Berufe zum Referentenentwurf einer Verordnung zur Modernisierung des Vergaberechts

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) bereitet derzeit die Novellierung des Vergaberechts vor. Hintergrund ist die zwingende Umsetzung dreier EU-Vergaberichtlinien bis April 2016.

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bdla-Bauleitergespräche 2016

20. bdla-Bauleitergespräche am 15. und 16. Januar 2016 in Potsdam

Die Bauleitergespräche feiern Geburtstag. – Zum 20sten Mal treffen sich Landschaftsarchitekten aus Planungsbüros und Verwaltungen aus ganz Deutschland, um aktuelle Themen aus Bautechnik und Baumanagement in der Freiraumplanung ebenso wie Fragen des Architekten- und Honorarrechts zu diskutieren. Abschließend stehen verschiedene Exkursionen auf der Agenda, u.a. zur Baustelle der IGA Berlin 2017.

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Schwerpunkt Grün in der Stadt

Am 10. Juni 2015 wurde das Grünbuch „Grün in der Stadt“ in Berlin vorgestellt, eine Initiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Damit steht urbanes Grün erstmals auf der Agenda einer Bundesregierung. Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks bringt es wie folgt auf den Punkt: „Das urbane Grün ist ein Schwerpunkt meiner Stadtentwicklungspolitik.“

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Privatgärten

Der Anspruch an eine zeitgemäße Gartengestaltung ist gestiegen und Landschaftsarchitekten sind wichtige Partner, damit aus dem Gartentraum ein Traumgarten wird. Der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten dokumentiert in seinem aktuellen Flyer „Der Privatgarten“ die Kompetenzen und planerischen Leistungen von Landschaftsarchitekten bei der Hausgartengestaltung.

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HOAI verteidigen | Petition zeichnen

bdla ruft zur Unterzeichnung der HOAI-Petition auf

Die EU-Kommission hatte im Juni 2015 bekannt gegeben, dass sie gegen sechs Mitgliedsstaaten Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet hat. Die nationalen Vorschriften dieser Länder würden demnach unverhältnismäßige und nicht gerechtfertigte Hindernisse im Bereich der freiberuflichen Dienstleistungen beinhalten. In Deutschland wird dadurch u.a. der Bestand der HOAI in Frage gestellt. Mittlerweile gibt es viele Aktivitäten im Rahmen einer Pro-HOAI-Kampagne von Kammern und Verbänden.

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Buch, Preise, Sommerfest

Auf Grund starker Nachfrage sind die Veranstaltungen am 18. und 19.9. ausgebucht. 

 

Krönender Abschluss des Wettbewerbs um den Deutschen Landschaftsarchitektur-Preis 2015 sind am Freitag, 18. September 2015, in Berlin die Buchpräsentation, die Preisverleihung und das Sommerfest.

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Grün in der Stadt

Zukunftsfähige Städte brauchen urbanes Grün – so der Grundgedanke des Kongress „Grün in der Stadt – Für eine lebenswerte Zukunft!“, der am 10. und 11. Juni 2015 in Berlin stattfand.

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Baukulturwerkstatt Stadt und Land

Mit dem neuen Schwerpunkt „Stadt und Land“ ist die Bundesstiftung Baukultur mit den Baukulturwerkstätten 2015 in Deutschland unterwegs. Am 9. und 10. Juli macht sie in Regensburg Station und widmet sich zum Thema „Infrastruktur und Landschaft“ den tiefgreifenden Veränderungen unserer Landschaften. Ein Partner der Veranstaltung ist der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten.

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Tagungsorte metropolitan open space

Donnerstag, 18. Mai 2017

ZKR – Schloss Biesdorf, Zentrum für Kunst und öffentlichen Raum, Alt-Biesdorf 55, 12683 Berlin

Weitere Informationen inkl. Karte


Freitag und Samstag, 19./20. Mai 2017

Besucherzentrum „Gärten der Welt“, Haupteingang der IGA Berlin 2017 am Blumberger Damm 44, 12685 Berlin

Anfahrt mit ÖPNV
Die IGA Berlin 2017 ist über den U-Bahnhof „Kienberg – Gärten der Welt“ der Linie U5 sehr gut an das Berliner Schnellbahnnetz angeschlossen. Der U-Bahnhof befindet sich direkt am IGA-Haupteingang „Kienbergpark“ und der Seilbahnstation. An der Seilbahnhaltestelle „Gärten der Welt“ liegt das Besucherzentrum.
Alternativ mit der S-Bahn S7 Richtung Ahrensfelde bis zum S-Bahnhof Marzahn. Dort umsteigen in den Bus Nr. 195 in Richtung S Mahlsdorf. Ausstieg an der Haltestelle Blumberger Damm/Eisenacher Straße. 300 Meter Fußweg zum IGA-Haupteingang und Besucherzentrum „Gärten der Welt“ am Blumberger Damm. S-Bahn und Bus verkehren im 10-Minuten-Takt.
ÖPNV-Fahrplanauskünfte unter www.bvg.de

Anfahrt mit PKW
Vom zentralen IGA-Parkplatz (Berliner Straße, Ecke Louis-Lewin-Straße, 15366 Berlin) verkehrt ein Shuttle zum IGA-Haupteingang und Besucherzentrum „Gärten der Welt“ (15 min. Fahrtdauer). Parkgebühren: 7,00 €/Tag inkl. Shuttleservice. Die Anfahrt zum IGA-Parkplatz ist weiträumig ausgeschildert.
Direkt am IGA-Gelände und den anliegenden Straßen stehen KEINE Parkplätze zur Verfügung (Parkverbotszone).



 

 

Gärten des Jahres 2016

Der Callwey Verlag und Garten + Landschaft loben zum ersten Mal gemeinsam mit ihren Partnern – Mein schöner Garten, dem BGL, dem bdla, der Kann GmbH und Schloss Dyck –, den Wettbewerb GÄRTEN DES JAHRES aus. Gesucht werden die besten von Landschaftsarchitekten / Garten- und Landschaftsbauern gestalteten Privatgärten im deutschsprachigen Raum.

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Preise vergeben

Im Wettbewerb um den Deutschen Landschaftsarchitektur-Preis 2015 gehen Erste Preise an das Projekt “Weltkulturerbe Kloster Lorsch“, Planung: TOPOTEK 1 Gesellschaft von Landschaftsarchitekten und an den „Park am Gleisdreieck“, Planung: Atelier LOIDL Landschaftsarchitekten.

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Umweltbaubegleitung

Die Umweltbaubegleitung (UBB) entwickelt sich zu einem wichtigen Instrument bei Bauprojekten. Sie ist eine eigenständige beratende Leistung im Baugeschehen und sollte nur an hierfür besonders qualifizierte Fachleute vergeben werden. Als noch junges Planungsinstrument weist die UBB zwangsläufig einen geringen Standardisierungsgrad auf. Die Praxis ist vielfältig, was auch der Vielfalt der Bauvorhaben, den diversen Rechtsgrundlagen sowie den jeweils relevanten Schutzgütern geschuldet ist.

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Akzeptanz der Gartendenkmalpflege

In den Denkmalbehörden der Länder ist eine zunehmende Erosion der Gartendenkmalpflege festzustellen. Immer mehr Fragen zum Erhalt und zur Entwicklung historischer Grün- und Parkanlagen verlagern sich von der Seite der öffentlichen Hand hin zu freiberuflichen Landschaftsarchitekten. Vor diesem Hintergrund hat sich im Juli 2014 der Arbeitskreis Gartendenkmalpflege im bdla konstituiert. Das Thema ist auch Schwerpunkt der Ausgabe 4/2014 der bdla-Verbandszeitschrift "Landschaftsarchitekten". Dort erschien der nachfolgende Beitrag zur Agenda des Arbeitskreises. Weitere Artikel der Ausgabe finden Sie hier.

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Genehmigungsmanagement

Das Verfahrens- und Genehmigungsmanagement entwickelt sich zu einem immer bedeutenderen Aufgabenfeld für Landschaftsarchitekten. Für Planungsbüros ergeben sich in fachlicher wie wirtschaftlicher Hinsicht viele Perspektiven und Herausforderungen. Der AK Landschaftsplanung des bdla veranstaltet daher ein Fachgespräch am 17. April 2015 in Kassel zum Thema.

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