Aktuelle Nachrichten aus Nordrhein-Westfalen

Preisverleihung und Auftakt der Ausstellung des nrw.landschaftsarchitektur.preis 2014

Über 100 Gäste waren der Einladung des bdla nw und des MA:I (Museum für Architektur und Ingenieurkunst) zur Preisverleihung und Ausstellungseröffnung des nrw.landschaftsarchitektur.preises 2014 gefolgt.

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Gut besuchter SommerTreff auf der LAGA Zülpich

Am 6.9.2014 feiert der bdla nw den diesjährigen SommerTreff auf der Landesgartenschau Zülpich 2014. Matthias Lill konnte zu dem traditionellen Treffen unter dem Motto "Kollegen führen Kollegen" mehr als 40 Gäste begrüßen.

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Messe Spogagafa in Köln vom 31. August bis 2. September

Die Zeitschrift Garten + Landschaft organisiert am 1. September von 9:45 bis 13:00 Uhr eine Fortbildungsveranstaltung für Landschaftsarchitekten. Brigitte Röde, Fachsprecherin bdla nw für Gartenkunst und Gartenkultur moderiert die Veranstaltung zum Thema Holz, Wasser, Licht - Materialien und Regelwerke für die Planung von privaten Gartenanlagen.

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Preisverleihung und Vernissage des nordrhein-westfälischen Landschaftsarchitekturpreises 2014

Am Mittwoch, den 8. Oktober 2014 um 18 Uhr, findet im technischen Rathaus der Stadt Köln die Preisverleihung und feierliche Eröffnung der Ausstellung des nrw.landschaftsarchitektur.preis 2014 statt. Wir möchten gemeinsam mit den Preisträgern, Oberbürgermeister Jürgen Roters und Staatssekretär Michael von der Mühlen, Kolleginnen und Kollegen und allen Interessierten feiern.

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10 Jahre Stadtumbau West

10 Jahre Stadtumbau West in Nordrhein-Westfalen: Tagung mit Exkursionen am 25. und 26. September 2014 in Gelsenkirchen

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28. August 2014: KLIMA.SALON „Wo geht die Reise hin? Zur Finanzierung eines klima- und nutzerfreundlichen ÖPNV von morgen.“

Die Verlagerung des motorisierten Individualverkehrs (MIV) auf den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) ist ein erklärtes Ziel klimapolitischer Maßnahmen im Verkehrssektor, nicht zuletzt aufgrund der ökologischen Überlegenheit von Letzterem hinsichtlich der Pro-Kopf-Emissionen.

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SommerTreff auf der Landesgartenschau Zülpich

Die Landesgruppe des bdla nw lädt wieder zum „Sommertreff“ ein. Diesmal ist am 6. September 2014 die Landesgartenschau Zülpich der Zielort.

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Landesgartenschau Zülpich begrüßte den 200.000 -sten Besucher

Am Montag, den 23. Juni begrüßten Bürgermeister Albert Bergmann und die Geschäftsführung der Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH die 200.000 -ste Besucherin.

Nach 180 Öffnungstagen sind die Organisatoren durch die bisherigen Besucherzahlen positiv gestimmt, dass das anvisierte Gesamtziel von mindestens 400.000 Besuchern erreicht wird.

Auch die grünen Verbände sind auf der Landesgartenschau aktiv. Am 14. Mai 2014 z.B. veranstaltete der VGL NRW einen Studententag auf der Landesgartenschau Zülpich. ca. 150 Studenten hatten das Angebot genutzt, um sich über ihr künftiges Berufsfeld zu informieren.

Eingeladen dazu waren die Studierenden der vier Hochschulen Osnabrück, Ostwestfalen-Lippe, Kassel und Geisenheim aus den Fachbereichen Landschaftsbau / Landschaftsarchitektur. Brigitte Röde, Fachsprecherin Gartenkunst und Gartenkultur des bdla nw, begeisterte mit Ihrem Vortrag für den Beruf des Landschaftsarchitekten. Nach einem spannenden Vormittag mit Vorträgen zu ihren zukünftigen Arbeitsfeldern, konnten die Studenten am Nachmittag das Gelände der Landesgartenschau erkunden.

Am 6. September 2014 findet unter dem Motto "Kollegen führen Kollegen" der diesjährige Sommertreff des bdla nw statt. Gäste und Mitglieder sind herzlich willkommen. Weitere Infos folgen in Kürze.

Hier geht es zur Internetseite der Landesgartenschau.


Forum Stadtbaukultur im Juni

Die nächsten Veranstaltung des Forums StadtBauKultur Dortmund findet statt am Montag, 23. Juni 2014. Thema ist diesmal "Parkour: Urbane Straßensportkultur" mit drei Vorträgen von den Landschaftsarchitekten Ralpf Maier (Köln), Christel Wolf und ihr Kompagnon Rebekka Junge (Bochum), in denen gebaute und geplante Projekte vorgestellt werden.

        

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Richtlinie für Planungswettbewerbe in NRW eingeführt

Am 05. Juni hat das Land Nordrhein-Westfalen die Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013) veröffentlicht und damit als verbindliches Regelwerk für Wettbewerbe für Bauvorhaben des Landes eingeführt. Städte und Kommunen werden dann der Tradition folgend ebenfalls künftig dieser Regeln bedienen.

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Veranstaltungstipp: "Großstadt gestalten. Das Vermächtnis der Stadtbaumeister"

Wir möchten Sie auf eine Veranstaltung des Instituts für Stadtbaukunst an der TU Dortmund hinweisen.

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Buchtipp: Die Rheinaue in Bonn - Geschichte eines Parks

Gottfried und Antoton Hansjakob geben mit diesem reichbebilderten Buch Einblicke in die Entstehungsgeschichte und die unterschiedlichen Planungsphasen eines der schönsten Parks Deutschlands.

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Forum Stadtbaukultur Dortmund im Mai 2014

Das nächste Forum Stadtbaukultur findet am Montag, 26. Mai 2014, zum Thema "Suburbia - Perspektiven am Rande der Stadt".          
               
Ort: TU Dortmund, Fakultät Raumplanung, Campus Süd, Vortragsraum 516, Geschossbau III, August-Schmidt-Straße 10, 44221 Dortmund um 19.00 Uhr.

Weitere Infos und Einladung!

Auf dem Weg zur VOF 2017

Ich zitiere leicht verkürzt die Homepage des Bundeswirtschaftsministeriums: Modernisierung des Europäischen Vergaberechts.

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Ausschreibung Landesgartenschauen 2020 und 2023 - Treffen der interressierten Kommunen in Rietberg

Am 08. Mai fand vor der Kulisse des Gartenschaugeländes in Rietberg eine Informationsveranstaltung der Landesarbeitsgemeinschaft Gartenbau und Landespflege e.V. - LAGL NW statt. Anlass war die Veröffentlichung der Ausschreibung für die Landesgartenschauen 2020 und 2023 in Nordrhein-Westfalen durch das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz.

Über 20 Städte und Gemeinden hatten Vertreter entsandt, die im Rahmen von 4 Vorträgen unter Moderation von Manfred Lorenz umfassend über das Prozedere der Bewerbung, aber auch über das Entstehen und Wirken einer Gartenschau informiert wurden.

So stellte Ministerialrat Martin Hannen die neuen Aspekte der Ausschreibung vor; hier ist zu beachten, dass der Fokus nicht mehr auf dem ländlichen Raum liegen wird und auch Projekte zum Thema Klimawandel sowie Stadtteilprojekte in benachteiligten Quartieren Gegenstand von Landesgartenschauen sein können.

Heinrich Sperling stellte einerseits die Eckpunkte für eine erfolgreiche Bewerbung heraus - ein wesentliches Erfolgskriterium ist die breite Unterstützung durch Bevölkerung, Vereine und Verbände und den Rat, angeführt von einem engagierten Bürgermeister. Er gab aber auch einen Überblick über die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Gartenschauveranstaltung.

Martin Becker, Hauptreferent des Städte- und Gemeindebundes, berichtete über die vielfältigen positiven Wirkungen einer Landesgartenschau; er stellte insbesondere die Synergien und Beschleunigungseffekte eines solchen Projektes heraus, das Stadtentwicklung und Erneuerungsprozesse in einem erheblich kürzeren Zeitraum zulässt.

André Kuper, Rietberger Bürgermeister a.D. und inzwischen Landtagsabgeordneter und Kommunalpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, konnte anhand des konkreten Projektes darlegen, dass Rietberg mit der Gartenschau die große Chance genutzt hat, sich nachhaltig neu aufzustellen. Mit dem Gartenschaupark und dem aufgewerteten Ortskern ist die Stadt zu einem Anlaufpunkt für Touristen und Erholungssuchende geworden. Dabei wies er auf das große Engagement von Bürgerinnen und Bürgern sowie von Vereinen hin, ohne deren Ehrenamt ein solches Vorhaben nicht hätte gestemmt werden können.

Der Bewerbungsschluss für die Gartenschau 2020 ist der 01.03.2015; angesichts der anstehenden Kommunalwahlen eine kleine, aber nach Meinung der Referenten zu bewältigende Herausforderung. Aber es gibt ja auch das Jahr 2023 mit Bewerbungsschluss 01.03.2018. Der bdla nimmt wohlwollend zur Kenntnis, dass alle Referenten empfahlen, sich für die Machbarkeitsstudien professionellen Sachverstandes, sprich eines Landschaftsarchitekten zu bedienen.

Packen wir es an!

Ihr Christian Jürgensmann, 2. Vorsitzender bdla nw und Fachsprecher Wettbewerbs- und Vergabewesen

 

© 2017 Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla

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