bdla – der Verband

1913 in Frankfurt/Main als Bund Deutscher Gartenarchitekten gegründet, 1972 umbenannt in Bund Deutscher Landschaftsarchitekten, zählt der bdla heute rund 1300 Mitglieder, darunter ca. 800 freischaffende Landschaftsarchitekten. Er versteht sich als Sprachrohr für selbstständige, angestellte und beamtete Landschaftsarchitekten und den beruflichen Nachwuchs.

Der bdla betreibt Öffentlichkeitsarbeit für die Profession, vertritt ihre Interessen und Positionen gegenüber Politik, Verwaltung, Wirtschaft. Neben Aus- und Fortbildung geht es auf Bundes- und Länderebene um die Sicherung und Erweiterung der Aufgabenfelder von Landschaftsarchitekten. Der bdla bietet seinen Mitgliedern eine Plattform für den Erfahrungsaustausch untereinander und das gemeinsame fachliche Engagement.

Engagierte Mitglieder bilden die Basis des bdla. Der gegenseitige Austausch zu Fachthemen, die Unterstützung von Kollegen untereinander und die gemeinsame Auseinandersetzung mit dem beruflichen Alltag sind die Säulen der Verbandsarbeit in den 13 Landesgruppen, gegliedert nach dem föderativen Aufbau der Bundesrepublik. Auf diesen Leistungen fußt maßgeblich das Agieren von Präsidium, Fachsprechern, Arbeitskreisen und Bundesgeschäftsstelle.

International ist der Verband aktiv in der International Federation of Landscape Architects IFLA  und in der IFLA Europe (vormals EFLA).


Geschrieben am 05.11.2012 - geändert am 29.04.2016

 

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