Ein hochkarätig besetztes Preisgericht sichtet in zwei Jurysitzungen die Einreichungen, nimmt die Nominierungen vor und entscheidet über die Gewinner:innen des Hauptpreises und der Kategorien.
Folgende Juror:innen wurden für den Wettbewerb 2026 berufen:
Landschaftsarchitektin, Dresden
Landschaftsarchitektin, Frankfurt am Main
Urban Designer, Rotterdam
Landschaftsarchitekt, München (stellv. für mahl gebhard konzepte - Preisträgerin 2024)
Landschaftsarchitektin, Basel
Architekt, Berlin
Landschaftsarchitekt, Berlin
Landschaftsarchitekt, Starnberg
Landschaftsarchitektin, München
Landschaftsarchitektin, München (stellvertretende Preisrichterin)
Die Wettbewerbsbewertung erfolgt in zwei Wertungsphasen.
In der 1. Jurysitzung sichtet und bewertet die Fachjury alle eingereichten Arbeiten. Die Jury kann hierbei entscheiden, ob Kategorien, die nicht ausreichend qualitätvolle Einreichungen erhalten haben, aus dem Wettbewerb gestrichen werden bzw. sich Beiträge unabhängig von konkreten Kategorien als Vorschlag zum Bayerischen Landschaftsarchitektur-Preis eignen (Hauptpreis).
Es erfolgt eine Auswahl, in der jeweils mindestens zwei und maximal vier Nominierungen pro Kategorie festgelegt werden.
Die vorausgewählten und damit nominierten Projekte werden anschließend von einer unabhängigen Fachjournalistin vor Ort begutachtet.
In der 2. Jurysitzung werden dem Preisgericht die Ergebnisse der Bereisung präsentiert. Auf Grundlage aller gesammelten Informationen werden von der Jury die Preisträger:innen in den Kategorien sowie der Hauptpreis festgelegt. Jedes Jurymitglied hat dabei eine Stimme.
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