2026 wird die Bundesstiftung Baukultur 25 Jahre alt, ein guter Zeitpunkt, um aufzuzeigen, warum Baukultur mehr ist als gutes Design: Es geht um Verantwortung, Kontext und Qualität im Umgang mit unserer gebauten Umwelt. Die Bundesstiftung ging aus der Initiative Architektur und Baukultur hervor, die sich mit dem Ziel gründete, Baukultur gesellschaftlich zu verankern.
„Heute prägen Begriffe wie erleichtertes Bauen und Umbaukultur den baukulturellen Diskurs. Wir sind mittendrin in den unausweichlichen Anpassungen unserer gebauten Umwelt an die Klimakrise.“
Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur
bdla aktiv für Baukultur
Mit der Aktion 2526 - aktiv für Baukultur hat sich die Bundesstiftung Baukultur das Ziel gesetzt, den Handlungsspielraum zu erweitern und im Jubiläumsjahr 2026 zum 25-jährigen Bestehen 2526 Mitglieder im Förderverein Baukultur e.V. zu erreichen. Als Mitglied im Verein unterstützt der Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla diese Initiative. Gerade jetzt, wo Klimakrise, Umbaukultur und neue Anforderungen an unsere gebaute Umwelt aufeinandertreffen, braucht es ein starkes Netzwerk, das Baukultur nicht als Luxus, sondern als gesellschaftliche Notwendigkeit versteht.
Der Förderverein Baukultur mit derzeit 1.800 Mitgliedern ist ein interdisziplinäres bundesweites Fachnetzwerk für das gute Planen und Bauen mit Mitgliedern aus Ingenieurbau und Architektur, Innen- und Landschaftsarchitektur, Stadt- und Regionalplanung, Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, Initiativen und Stiftungen, Kammern und Verbänden, Städten und Gemeinden, Forschung und Lehre sowie von Herstellern und aus Unternehmen.
- Mehr zur Initiative Aktiv für Baukultur
- Aus Anlass des Jubiläums lädt die Bundesstiftung gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen und dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung am 9. September 2025 zur Veranstaltung „Demokratie und Räume - 25 Jahre initiativ für Baukultur“ ein.
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