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Design & Demokratie – Wie kann öffentlicher Raum den sozialen Zusammenhalt stärken?

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Öffentliche Freiräume übernehmen insbesondere in den Ballungsräumen vielfältige Funktionen. Sie werden gebraucht, um zu arbeiten, sich zu treffen, Ruhe zu finden oder Kinder zu betreuen. Sie werden aber auch gebraucht, um die Städte resilienter gegen den Klimawandel zu machen. Da diese Räume nur begrenzt zur Verfügung stehen, müssen unterschiedliche Bedürfnisse und Ansprüche ausgehandelt und diese dann in räumliche Gestaltung übersetzt werden. 

© Unsplash, Theo Laflamme

Der 16. Transformationsdialog der Bundesstiftung Bauakademie hat am 22. April 2026 „Design & Demokratie – Wie kann öffentlicher Raum den sozialen Zusammenhalt stärken?“ zum Thema.

Eingeladen sind Vertreter:innen von Kommunen, Initiativen und Gestalter:innen. Beispiele erfolgreicher Umsetzung von Freiräumen im Sinne sozialer Infrastrukturen sollen diskutiert werden. Zentrale Fragestellungen sind:

  • Was sollten öffentliche Räume leisten?
  • Wer entscheidet darüber?
  • Wie werden unterschiedliche Ansprüche ausgehandelt?
  • In welchem Verhältnis stehen klassische Planungsprozesse, ökonomische Interessen und soziales Engagement bei der Gestaltung öffentlicher Räume?

Diese und andere Fragen werden vier Gäste auf dem Podium diskutieren, darunter:

  • Barbara Willeke, planung.freiraum, bdla, Berlin
  • Isabel Strehle, Landeshauptstadt München
  • Leon Legeland, Gehl Architects Kopenhagen (angefragt)
  • N.N., Bottom-Up Initiative, vermutlich aus Hamburg

Die Teilnahme ist kostenlos und kann in Präsenz oder hybrid erfolgen. 

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