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Präsidiumssitzung: Bis auf Weiteres virtuell, aber zweisprachig

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Das bdla-Präsidium fand sich am 18. Juni 2021 nicht, wie eigentlich geplant, in der schönen BUGA-Stadt Erfurt ein, sondern nochmals (und hoffentlich letztmalig) zu einer virtuellen Sitzung zusammen.

Erneut ging es um die Auswirkung der Pandemie auf die Verbandsarbeit. Vor dem Hintergrund der weiterhin bestehenden Corona-Einschränkungen und den daraus resultierenden starken Teilnehmerbegrenzungen hat das Präsidium beschlossen, dass der bdla-Bundesverband in 2021 keine großen Veranstaltungen in Präsenz durchführt.

Die beliebten bdla-Fortbildungen, wie die Entwerfertage und das Wirtschaftsforum, werden aber virtuell und entsprechend modifiziert angeboten. Gleiches trifft auf die 2.Werkstatt Junge Landschaftsarchitektur zu, die am 21. September 2021 »ausgestrahlt« wird. Sehr schwer wiegt die Verschiebung der größten Festveranstaltung des bdla, der Verleihung des Deutscher Landschaftsarchitektur-Preises 2021. Diese wird nun vss. im ersten Halbjahr 2022 Berlin stattfinden.

Für das Handlungsfeld Freiraum und Sport sprach sich das Präsidium für die Gründung einer neuen Arbeitsgruppe aus. Die Thematik soll vertiefend bearbeitet und Handlungsoptionen für den bdla entwickeln werden. Jens Henningsen wird die Leitung der AG übernehmen.

Die Öffentlichkeitsarbeit des bdla soll internationaler werden. Mit Hilfe neuer KI-Übersetzungstechnologie werden zeitnah alle Inhalte von bdla.de und landschaftsarchitektur-heute.de automatisiert zweisprachig angeboten. Damit entsteht eine englischsprachige Bühne der deutschen Landschaftsarchitektur mit zweisprachigen Büroprofilen der freischaffenden Mitglieder, inkl. der über 2000 veröffentlichten Projekte. In einem zweiten Schritt folgt dann die Übersetzung aller Inhalte der Website des Deutschen Landschaftsarchitektur-Preises.


Quelle: bdla-Verbandszeitschrift "Landschaftsarchitekten" 3/2021

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