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Nominiert für den Deutschen Landschaftsarchitektur-Preis 2021

Fachpreisrichter wählten 35 Projekte aus. Über die Vergabe des Ersten Preises und der Auszeichnungen entscheidet Jury am 23. April 2021

Sie stehen fest – die 35 nominierten Projekte zum Wettbewerb um den Deutschen Landschaftsarchitektur-Preis 2021. Aus 119 zum Wettbewerb zugelassenen Arbeiten hatten fünf Fachpreisrichter zwischen 10. Februar und 14. März 2021 im virtuellen Votingroom ihre Wahl getroffen. Die nominierten Arbeiten sind auf www.deutscher-landschaftsarchitektur-preis.de einsehbar.

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Es ist der inzwischen 15. Wettbewerb seit der ersten Auslobung im Jahr 1993. Mit dem alle zwei Jahre vergebenen Preis werden beispielhafte Projekte und deren Verfasser ausgezeichnet. Gegenstand ist eine sozial und ökologisch orientierte Siedlungs- und Landschaftsentwicklung sowie eine zeitgemäße Freiraumplanung. Denn mit der intensiveren Nutzung städtischer und landschaftlicher Räume werden an die Leistungsfähigkeit der Umwelt immer höhere Anforderungen gestellt. Urbanes Wachstum und gleichzeitige Transformation ländlicher Regionen, Klimawandel und Energiewende, ökonomische Herausforderungen und – aktuell – die Folgen der Pandemie erzeugen Anpassungsdruck und Konflikte. Unter großen Anstrengungen werden derzeit vorhandene Infrastrukturen den veränderten Bedingungen angepasst, ganze Systeme umgebaut. Für die Entwicklung und Realisierung dieser neuen Systeme ist ein grundsätzliches Umdenken auf allen Planungsebenen erforderlich.

Am 23. April 2021 sichtet das neunköpfige Preisgericht die 35 nominierten Arbeiten und entscheidet über die Vergabe des Ersten Preises und der Auszeichnungen in den Kategorien Öffentlicher Raum als Zentrum, Wohnumfeld / Arbeitsumfeld, Pflanzenverwendung, Landschafts- und Umweltplanung / Landschaftserleben, Sport, Spiel, Bewegung, Landschaftsarchitektur im Detail, Junge Landschaftsarchitektur, Klimaanpassung sowie historische Anlagen / Gartendenkmalpflege. Gewürdigt werden dabei herausragende, auch konzeptionelle Planungsleistungen, die ästhetisch anspruchsvolle, innovative, ökologische und partizipative Lösungen für die vorgenannten Aufgaben aufweisen.

Die Ehrung erfolgt am Freitag, 8. Oktober 2021, in Berlin. Zu diesem Anlass entsteht eine umfassende Dokumentation mit allen ausgezeichneten und nominierten Arbeiten des aktuellen Wettbewerbsjahrgangs.


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