Der Wettbewerb um den zum vierten Mal vergebenen Bayerischen Landschaftsarchitektur-Preis ist entschieden.
Auf der Preisverleihung am 30. Oktober 2026 im Oskar von Miller Forum in München hat der bdla Bayern erneut wegweisende Projekte der Landschaftsarchitektur ausgezeichnet. Verliehen wurden ein Hauptpreis, fünf Auszeichnungen sowie der Publikumspreis 2026.
© Laura Loewel
Aus 46 nationalen Einreichungen traf eine international besetzte Fachjury unter Leitung von bdla-Vorstandsmitglied Nicole M. Meier eine Vorauswahl und entschied nach den Projektbesichtigungen durch eine Fachjournalistin in zweiter Sichtungsrunde über die Preisträger:innen.
Folgende Preise wurden im Beisein zahlreicher Gäste aus Politik, Verwaltung und der Planungs- und Baubranche vergeben:
Hauptpreis
Prinz-Eugen-Park, München. Planverfasser:innen: TERRA.NOVA Landschaftsarchitektur, München & ClubL94, Köln
Auszeichnungen
Kategorie Pflanzenverwendung und Biodiversität:
Neugestaltung Oskar-von-Miller-Ring, München. Planverfasser:innen: kübertlandschaftsarchitektur PartG mbB, München
Kategorie Plätze und Straßen im öffentlichen Raum:
Kulturhof – Platz der Menschenrechte, Bamberg. Planverfasser:innen: hutterreimann Landschaftsarchitektur GmbH, Berlin
Kategorie Öffentliche Parks und Grünanlagen:
Landesgartenschau Furth im Wald 2025. Planverfasser:innen: Planorama GmbH, Berlin
Kategorie Freiräume für Menschen im Wohn-, Lern,- und Arbeitsumfeld:
Wohnanlage Kirchheim WR 14, Kirchheim. Planverfasser:innen: Stautner und Schäf Landschaftsarchitekten und Stadtplaner Part. mbB, München
Kategorie Experimentelle Landschaftsarchitektur und Bauen im Detail:
Deutsch-Deutsches Museum Mödlareuth. Planverfasser:innen: GrünPlan Landschaftsarchitekten, Hannover
Kategorie Reifeprüfung – Projekte, 20 Jahre und älter:
Generaldirektion der Nürnberger Versicherung, Nürnberg. Planverfasser:innen: adlerolesch GmbH, Nürnberg
Publikumspreis
Landesgartenschau Furth im Wald 2025. Planverfasser:innen: Planorama GmbH, Berlin
Alle Informationen rund um den Preis und die Arbeiten der Preisträger:innen finden Sie auf der Wettbewerbsseite.
Redakteur/in
Ulrich Stefan Knoll