Vom Dorfplatz bis zum Dachgarten, von Baumpflanzung bis Regenwasserspeicher, von Kinderspielplatz bis Gewerbehof, vom Klimawäldchen bis zum Ministeriumsgarten. Ob gebaut, umgebaut, gepflegt, gemeinsam erstritten oder neu gedacht. Es zählt, dass Mensch und Umwelt davon profitieren.
© Oliver Kleinschmidt, Wolkenhain auf dem Kienberg, Berlin
Gesucht sind nicht allein beindruckende, vielversprechende Glanzlichter, sondern auch anregende Entwürfe, Interimsstadien, unkonventionelle Experimente und Ideen abseits der Trampelpfade. Willkommen sind Wagnisse ebenso wie Teilerfolge und Impulse, die Wege in eine zukunftsfähige Planung zeigen
Denn was macht Landschaftsarchitektur handlungsfähig und relevant für die Zukunft? Durch welche Innovationen wird sie sichtbarer und wirksamer - zugunsten von Klimaanpassung, Zusammenhalt, Stadtentwicklung und Schutz natürlicher Ressourcen? Es sind die vielen alltäglichen Schritte und Erfahrungen, die Planer:innen, ihre Partner:innen und Akteur:innen jeden Tag bewältigen. Nicht immer entstehen dabei spektakuläre Leuchtturmprojekte, doch häufig prägende Orte: Perlen am Wegesrand.
Der neue Landschaftsarchitekturpreis Berlin/Brandenburg denkt über Typologien von Garten, Park bis Grünzug hinaus. Er erfasst Dimensionen des Handelns, interessiert sich für Kooperationen, widmet sich Orten der Zugehörigkeit, ob in der Provinz oder in der Metropole.
Die Jury ermutigt ausdrücklich, Projekte einzureichen, die unbequem sind, klein erscheinen oder vielleicht nur in Teilaspekten überzeugen. Teilen Sie mit uns Ihre Methoden, Ihre Schnittstellen zu Verwaltung, Forschung, Handwerk oder Zivilgesellschaft. Zeigen Sie uns, wie vielfältig Landschaftsarchitektur heute agiert und bringen Sie uns und die Öffentlichkeit zum Staunen mit der ganzen Bandbreite Ihrer Kompetenz!
Ziele des Preises
Landscape Architecture
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